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Adalbert Podlech - Internetauftritt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 11. Januar 2009 um 01:00 Uhr

Zur Begrüßung  

Porträt
Foto: Samantha Franson

Schon in meiner Pennäler-Zeit hat die Geschichte mich am meisten interessiert. Wenn es um etwas ging, fragte ich mich "Wie ist es geworden? Wann ist es entstanden?" Als ich Philosophie studierte, hat mich außer dem französischen Philosophen Jean-Paul Sartre kein Philosoph inhaltlich interessiert, dafür aber immer die Frage, wie haben sich die Gedanken entwickelt? Beruflich mußte ich mich mit anderem beschäftigen, aber ich hatte das Glück, diese Fragen "Wann ist etwas, das uns heute bestimmt, zum erstenmal faßbar?" immer auch in den Lehrveranstaltungen zu behandeln. Wie hat es sich entwickelt?" Dabei hat mich die Vergangenheit nicht der Vergangenheit wegen interessiert, sondern die Überzeugung, daß die Probleme der Gegenwart nur lösbar sind, wenn ihre Entstehung verstanden ist. Und so wurde mir der Satz zur Leitlinie meiner historischen Vorlesungen: 

Die reine Zukunft ist leer. Ohne die Vergangenheit haben wir kein Bild von ihr. 

Und so versammele ich hier einige Texte, die aus der Vergangenheit in die Zukunft weisen können.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 30. Juni 2009 um 22:07 Uhr
 
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